• «Ich mag Kunst.»

    Sonja Aeschlimann

  • «Bewegung, Landschaft, Berge, Stadt»

    Max Ammann

  • «Ich bin nicht schnell und spontan.»

    Christian Bertogg

  • «Es waren wilde Jahre. »

    Fredi Bissegger

  • «Stoffe fallen mir in die Seele.»

    Agnes Blum

  • «Das Leben treibt mich an.»

    Ursula Bollack-Wüthrich

  • «Im Atelier hört der Spass auf.»

    Giancarlo Bolzan

  • «Mozart ist mein Vorbild.»

    Fredi Buchli

  • «Sind es Körper oder Flächen?»

    Franziska Etter

  • «Zuerst kommt die Vorstellung.»

    Ursula Fehr

  • «Sehen und transformieren.»

    Bianca Frei-Baldegger

  • «Ich habe schon viel gefroren.»

    Walter Froehlich

  • «Es ist ein Spiel zwischen Leben und Blau.»

    Nicola Grabiele

  • «Kunst gibt mir mehr, als sie mir nicht gibt.»

    Markus Graf

  • «Times square, Graffiti, Schrott.»

    Urs Graf

  • «Ein Engagement fürs Unspektakuläre.»

    Elsbeth Harling

  • «Licht ist das Wichtigste.»

    Hansueli Holzer

  • «Der Zufall als Start.»

    Mark J Huber

  • «Am Anfang steht die Geometrie.»

    Marianne Jost-Schaeffeler

  • «Ich bin auf geheimnisvolle Orte gestossen.»

    Christine Koerner

  • «Mich inspirieren Naturformen.»

    Betty Kuhn

  • «Kunst braucht den Stachel der Existenz.»

    Martin Maeder

  • «Ich kann nicht abstrakt malen. »

    Philippe Mahler

  • «Mich interessieren Polaritäten.»

    Rose-Marie Maron

  • «Ich nehme Hammer und Eisen und beginne im Stein. »

    Gabriel Mazenauer

  • «Ich mache mir Farbnotizen.»

    Stefan Rutishauser

  • «Ich habe nicht den geraden Weg gemacht.»

    Joachim Schwitzler

  • «Ich habe Makrame gesammelt.»

    Lisa Seipel

  • «Mit Schreiben bin ich näher dran.»

    Regula Sonderegger

  • «Es drängt.»

    Eva Stucki

  • «Die Leinwand als Langzeiterinnerung.»

    Pierre Sutter

  • «Schlimm ist immer der Anfang.»

    Verena Wanner

  • «Nur schwarz, aber das reicht.»

    Helmut Wenczel

  • «Kunst ist Wissenschaft.»

    Walter Wetter